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Als sich die Resignators damals im Jahre 2005 gegründet haben, dachte niemand, dass sie mit ihrem Stil irgendwo Erfolge verzeichnen könnten. Ein Jahr später stand man schon im Studio und nahm die erste EP „Offbeat Feeling“ für Sony/BMG auf. Nach etlichen Touren rund um den Globus erblickt nun endlich das erste Full-length Album „See You In Hell“ via Stomp Records das Tageslicht. Produziert wurde es von Alex Gigure von The Beatdown höchstpersönlich. Australien an sich war ja schon immer ein Sammelsurium an guten, hierzulande weniger bekannten Bands. „The Resignators“ hätten fast alles im Petto um eine einwandfreie, verdammt gute Scheibe zu machen. Ihre zu Beginn sehr erfrischend wirkende Spielweise von Skapunk, welche stark geprägt ist von einer immensen Liebe zu Psychobilly und Anleihen von Funk vorweisen kann, erscheint nach ein paar Durchläufen jedoch viel zu verkrampft und uninspiriert. Schuld dafür ist hauptsächlich der sehr monotone, glattgebügelt und nach einer Weile sogar nervende Gesang. Zwischendurch sorgen langsamere Stücke wie „Sins Of The Father“ zwar für ein wenig Abwechslung, bei „64 Reasons Why“ wird’s sogar noch poppig mit zweistimmigem Gesang, jedoch ist man im Endeffekt froh, dass The Resignators gesagt haben, was sie für wichtig hielten und dabei nicht einmal die dreissig Minuten Grenze überschritten haben. Die Scheibe wurde gut produziert, jedoch müssen The Resignators in Sachen Songschreiben wie auch Gesang nochmals über die Bücher. Eric a.k.a. keingerede
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