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Wenn hier jemand keine Einleitung braucht, dann der Admiral. Lange hab ich mich geweigert seine Alben anzuhören, ich hatte immer nur im Hinterkopf, dass da irgendwo dieser verdammte Synthesizer ist, der den ganzen Spass kaputt macht. Irgendwann bekam ich „War Is Over And I’ve Won“ in die Hände, dabei dachte ich mir nicht viel und ohne grosse Erwartungen legte ich die Scheibe einmal ein… Es war im Vorfeld schon bekannt, dass er keine richtige Band hat, jedes Instrument selbst spielt und sich auf keinen Fall in eine Schublade stecken lässt. Gibt es eine Stilrichtung die er nicht spielen kann? Country, Pop, Punk, Rockabilly, einfach alles findet man auf dieser Scheibe. Der einzige Kritikpunkt ist, dass der Hörer schnell überfordert ist, an der enormen Vielfalt an Stilen. Somit braucht die Scheibe enorm viele Durchläufe bis irgendetwas hängen bleibt.Da ich mich irgendwie nie für seine Alben interessiert habe, kann ich keine Vergleiche zu früheren Veröffentlichungen aufstellen. „War Is Over And I’ve Won“ hingegen ist mit einer Achterbahnfahrt mit verbundenen Augen vergleichbar. Man ahnt nie was als nächstes kommt, es bleibt stets aufregend und wenn der ganze Spass vorbei ist, kann man nicht anders als sich erneut auf das Abenteuer einzulassen. Eric a.k.a. keingerede
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